AKW Esenshamm / AKW Unterweser

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 1.4.2016


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Vom Protest gegen Bau und Betrieb des AKW Esenshamm (bzw. AKW Unterweser) im Landkreis Wesermarsch können hier bisher nur wenige Hinweise erschlossen werden. Wir bitten um Ergänzungen.

Am Protest gegen das AKW Esenshamm beteiligen sich frühzeitig nicht allein Bremer Lehrer und Schüler an der Kleinen Helle (vgl. Feb. 1973, 17.10.1973), die mindestens teilweise dem KBW nahestanden, sowie die KPD (vgl. 7.11.1973) und die KPD/ML (vgl. 13.3.1976, 26.6.1976), sondern auch die örtlichen Gruppen des KB in Bremerhaven (vgl. Apr. 1975, Apr. 1976) und Oldenburg (vgl. 20.3.1976), obwohl die zentrale Führung des KB erst Anfang November 1976 Position zur Atomkraft bezog und sodann massiv in der Bewegung intervenierte, dort gegen KPD (vgl. 13.6.1977, 17.7.1977) und KBW vorgehend.

Neben Demonstrationen (vgl. 31.7.1977, 6.8.1977) werden auch Klagen gegen die Inbetriebnahme eingereicht, deren Ausgang hier derzeit noch nicht dokumentiert werden kann.

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

Februar 1973:
Die Aktionsgruppe Demokratischer Lehrer (ADL) Bremen gibt ihr 'ADL-Info' Nr. 3 (vgl. Jan. 1973, Apr. 1973) heraus. Die ADL äußert sich auch "Zur Verhinderung von Uni-Projekten an Schulen. 'Baugesellschaft - Saugesellschaft, wenn Ihr uns kein Fußballfeld schafft' (Zitat aus einem Kinderflugblatt)", wobei u.a. berichtet wird vom Gymnasium Kleine Helle, wo sich eine Unterrichtseinheit mit dem AKW Esenshamm befassen sollte, aber von der Schulleitung abgelehnt wurde.
Quelle: ADL-Info Nr. 3, Bremen Feb. 1973, S. 11ff

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17.10.1973:
Der KOB Bremen gibt seinen 'Schulkampf' Nr. 8 (vgl. 19.9.1973, 7.11.1973) heraus, in dem u.a. das Schulkollektiv (SK) an der Kleinen Helle berichtet über Lehrerstudenten, die im Physikunterricht gegen das AKW Esenshamm agitierten.
Q: Schulkampf Nr. 8, Bremen 17.10.1973, S. 12f.

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07.11.1973:
Die KPD gibt ihre 'Rote Fahne' Nr. 45 (vgl. 31.10.1973, 14.11.1973) heraus. Aus Bremen wird berichtet vom Disziplinarverfahren gegen den Physikprofessor Jens Scheer, der sich u.a. gegen das AKW Esenshamm in Niedersachsen wandte.
Q: Rote Fahne Nr. 45, Dortmund 7.11.1973

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April 1975:
Der KB / Gruppe Bremerhaven gibt seine Stadtzeitung 'Unsere Stadt' Nr. 4 (vgl. Jan. 1976) heraus mit dem Leitartikel "KKW Esensham: Billige Energie für die Kapitalisten - das Risiko für die Bevölkerung".
Q: Unsere Stadt Nr. 4, Bremerhaven Apr. 1975, S. 1f

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13.03.1976:
Die KPD/ML gibt ihren 'Roten Morgen' (RM) Nr. 11 (vgl. 6.3.1976, 20.3.1976) heraus. Aus dem Landkreis Wesermarsch wird berichtet vom AKW Esenshamm.
Q: Roter Morgen Nr. 11, Dortmund 13.3.1976, S. 12

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20.03.1976:
Der KB gibt die Nr. 5 seiner Zeitung für das Weser-Ems-Gebiet 'Frische Brise' für März / April heraus. Der Leitartikel lautet "KKW Esensham: Billige Energie für die Kapitalisten. das Risiko für die Bevölkerung".

Weitere Artikel sind:
- "Die 'Tricks' der Kapitalisten" zum AKW Esenshamm; und
- "Verwaltungsgericht wies Klage gegen Kraftwerk Esenshamm".
Q: Frische Brise Nr. 5, Oldenburg 20.3.1976, S. 1ff

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April 1976:
Der KB / Gruppe Bremerhaven gibt seine Stadtzeitung 'Unsere Stadt' Nr. 12 (vgl. Feb. 1976, Mai 1976) heraus mit den Artikeln "KKW Unterweser (Esensham): Inbetriebnahme steht bevor" und "Atommüll nach Blexen?".
Q: Unsere Stadt Nr. 12, Bremerhaven Apr. 1976, s. 6

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26.06.1976:
Die KPD/ML gibt ihren 'Roten Morgen' (RM) Nr. 26 (vgl. 19.6.1976, 3.7.1976) heraus. Aus dem Landkreis Wesermarsch wird berichtet vom AKW Esenshamm: "Gefahren verschwiegen".
Q: Roter Morgen Nr. 26, Dortmund 26.6.1976, S. 12

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Juli 1976:
Der KB / Gruppe Bremerhaven gibt seine Stadtzeitung 'Unsere Stadt' Nr. 14 (vgl. Mai 1976, Sept. 1976) heraus mit dem Artikel "KKU Esensham: Erfolg der Bürgerinitiativen" zum AKW Kernkraftwerk Unterweser.
Q: Unsere Stadt Nr. 14, Bremerhaven Juli 1976, S. 3f

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September 1976:
Der KB / Gruppe Bremerhaven gibt seine Stadtzeitung 'Unsere Stadt' Nr. 15 (vgl. Juli 1976) heraus mit dem Artikel "Neues vom KKU (Esensham)" zum AKW.
Q: Unsere Stadt Nr. 15, Bremerhaven Sept. 1976, S. 4

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12.05.1977:
Der KBW gibt seine 'KVZ' Nr. 19 (vgl. 5.5.1977, 16.5.1977) in einer Ausgabe Nord heraus. Aus Hamburg wird berichtet von der AKW-Betreiberin NWK:"
Hamburg. Strompreiserhöhungen ab 1.7. zur Finanzierung des Kernenergieprogramms hat die Nordwestdeutsche Kraftwerke AG (NWK) auf ihrer Hauptversammlung angekündigt. Die NWK will die KKWs in Brokdorf und Krümmel bauen, KKWs in Stade, Brunsbüttel und an der Unterweser (Esenshamm, d. Vf.) sind fertig, bzw. schon in Betrieb. Durch verschärfte Ausplünderung sollen die Volksmassen für die Kosten des Energieprogramms aufkommen.

Rekorde weiß die NWK auch von der Ausbeutung ihrer Arbeiter zu berichten. Laut Geschäftsbericht wurde 1975/76 ein Profit von 99 Millionen DM produziert, das sind 24 DM pro 100 DM-Aktie. Mehr als 67 Millionen DM werden als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet. Hauptaktionär ist mit einer Beteiligung von 67,8 % die Preußenelektra."
Q: Kommunistische Volkszeitung Ausgabe Nord Nr. 19, Mannheim 12.5.1977, S. 9

04.04.1977:
Vermutlich in dieser Woche gibt die DKP Geesthacht ihren 'DKP Express Geesthacht' Nr. 2 heraus, darin heißt es auch:"
Es gibt schon ein Beispiel, wo ein fertiges Atomkraftwerk nicht in Betrieb gehen durfte, weil die Genehmigungsbehörden grob die Umweltbelange vernachlässigt hatten: das Kraftwerk Esensham an der Weser. Hier wurde im Herbst 1976 der Klage eines Fischers nachgegeben, weil für das Werk, obwohl eine weitere Wassererwärmung nicht mehr zulässig ist, Kühlung durch Weserwasser genehmigt und eingebaut worden war.

Die gerichtlichen Erfolge sind allerdings erst möglich geworden durch die breiten Bürgeraktionen, vor allem in Wyhl und später in Brokdorf. Ein Verlassen auf Gerichtsbescheide würde schnell wieder andere Urteile bedeuten:
DEM DRUCK DER MILLIARDEN DM KANN NUR DURCH ANDAUERNDEN DRUCK DER MILLIONEN MENSCHEN EINHALT GEBOTEN WERDEN!"
Q: DKP Express Geesthacht Nr. 2, Geesthacht 1977

13.06.1977:
Laut KB wird ab heute in Grohnde "der Kühlturmplatz vor dem Gelände für das geplante AKW Grohnde besetzt gehalten. Anlaß hierfür war die Meldung, daß mit den Erdarbeiten zum Bau der Kühltürme begonnen werden soll … Die Grohnder Aktion ist fast einhellig von der Anti-AKW-Bewegung begrüßt worden, so auch vom KB … In einigen Spontikreisen und besonders auch von der KPD wird dies offensichtlich anders eingeschätzt. Seit der Besetzung in Grohnde entfachen sie vor allem in den größeren Städten immer wieder eine besondere Hektik, um möglichst immer die gesamte Bewegung nach Grohnde zu mobilisieren. Mehrfach wurden von ihnen über Nacht telefonische Benachrichtigungssysteme inganggesetzt und Meldungen von angeblich bevorstehenden Polizeieinsätzen verbreitet, um damit die Bürgerinitiativen zu mobilisieren. Wir halten diese Hektik für gänzlich unangebracht und unangemessen. Sie trägt eher zur Verwirrung bei, als daß sie nützt. Bei der KPD steht dahinter offensichtlich die Einschätzung, daß Grohnde jetzt das Zentrum der Bewegung sei (noch vor kurzem war dies ausschließlich Brokdorf, dann Kalkar). In Bremen z.B. spielt sie den Kampf gegen das AKW-Esenshamm gegen die Grohnde-Aktion aus und versucht, alle Aktivitäten auf Grohnde zu konzentrieren. Ihr Professor Scheer rühmte die Besetzung des Kühlturmplatzes als den Beweis, daß man eben Bauplätze doch besetzen kann".
Q: Arbeiterkampf Nr. 107, Hamburg 27.6.1977, S. 20

16.06.1977:
Laut KB soll in Esenshamm ein gemeinsames Anti-AKW Zeltlager der BBA Bremerhaven und anderer nordwestdeutscher Anti-AKW-Initiativen beginnen und bis zum 19.6.1977 dauern.
Q: Arbeiterkampf Nr. 106, Hamburg 13.6.1977, S. 4

29.06.1977:
Die Zellengruppe Wilhelmshaven des KBW erstellt die Broschüre "Kampf dem Expansionismus und den Kriegsvorbereitungen! Kein Chemiewerk und kein Flüssiggashafen! Erhaltet den Banter See!". Eine letzte Meldung berichtet:"
Die ICI-Kapitalisten haben bereits die Ansiedlung ihres PVC-Werkes in Wilhelmshaven von der Inbetriebnahme des KKW Esensham abhängig gemacht.
Keine Inbetriebnahme des KKW Esensham!
Kein PVC-Werk in Wilhelmshaven!"
Q: KBW-Zellengruppe Wilhelmshaven: Kampf dem Expansionismus und den Kriegsvorbereitungen! Kein Chemiewerk und kein Flüssiggashafen! Erhaltet den Banter See!, Wilhelmshaven 29.6.1977, S. 23

17.07.1977:
Das KPD-RK NRW (vgl. 8.8.1977) berichtet aus der Anti-AKW-Bewegung über die für den 27./28.8.1977 geplante Bundeskonferenz bzw. über ein auf heute datiertes, vermutlich bundesweites, KB-Papier aus Hamburg:"
INTERNES PAPIER DES KB ZUR VERHINDERUNG EINER BUNDESKONFERENZ

'Ein Bundeskongreß ist aus mehreren Gründen nicht richtig:

1. Die NRW-Initiativen und der Planungsausschuß Kalkar können nicht einen derartigen Kongreß beschließen, ohne vorher mit den anderen Landesverbänden/BIs Rücksprache genommen zu haben,

2. hat eine klare Mehrheit auf dem letzten Bundeskongreß in Hannover (vgl. 14.5.1977, d.Vf.) einen eindeutigen Beschluß zur nächsten Bundeskonferenz gefaßt. Er besagt, daß dieser Kongreß im Zusammenhang mit Aktionswochen im September einberufen und über weitere Aktionen beschließen soll,

3. unsinnig ist es auch, einen Bundeskongreß - wie in der TO vorgeschlagen - allein auf der Basis der Kalkar-Aktion einzuberufen. In der Anti-AKW-Bewegung stehen schon jetzt eine Reihe von Aufgaben an, die bei der weiteren Planung berücksichtigt werden müssen: Für Philippsburg II ist eine Baugenehmigung erteilt, in Ohu II steht sie kurz bevor, In Esenshamm droht jeden Augenblick die Inbetriebnahme, in Biblis soll der Block C im Gefolge des 'Erörterungsverfahrens' in Bau gehen, in Gorleben sind Bohrungen zu erwarten…"
Q: KPD-RK NRW: Stellungnahme der KPD zur Verhinderung einer Bundeskonferenz am 27./28.August, Dortmund o.J. (Aug. 1977), S. 4

18.07.1977:
Der KBW gibt seine 'KVZ' Nr. 29 (vgl. 11.7.1977, 25.7.1977) in einer Ausgabe Nord heraus mit dem Artikel "Neuer Anlauf, das imperialistische Energieprogramm umzusetzen. Das Finanzkapital ruft, die Bourgeoispolitiker eilen / Die Spaltung durch die Bourgeoisie muß bekämpft werden", in dem auch eingegangen wird auf die AKW Wyhl, Brokdorf, Grohnde, Esenshamm, Biblis, Philippsburg, Ohu und Gundremmingen, die Atommülldeponie Gorleben, die Marschenkonferenz der BUU und die Kieler BI Kein Kernkraftwerk an der Eckernförder Bucht oder anderswo.
Q: Kommunistische Volkszeitung Ausgabe Nord Nr. 29, Mannheim 18.7.1977, S. 1f

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31.07.1977:
Laut KB demonstrieren in Esenshamm ca. 2 200 Menschen gegen die geplante Inbetriebnahme des AKW Esenshamm. U.a. nimmt auch der KB teil.
Q: Arbeiterkampf Nr. 110, Hamburg 8.8.1977, S. 7

01.08.1977:
Der KBW gibt seine 'KVZ' Nr. 31 (vgl. 25.7.1977, 8.8.1977) in einer Ausgabe Nord heraus. Berichtet wird auch:"
Brokdorf / Esensham: Aktionen gegen Durchsetzung des Energieprogramms werden vorbereitet.

Gegen die Inbetriebnahme des KKW Esensham / Unterweser, die die Bundesregierung jetzt genehmigt hat, bereiten die Bürgerinitiativen im Raum Weser-Ems Aktionen am KKW und Kundgebungen in den Städten vor."
Q: Kommunistische Volkszeitung Ausgabe Nord Nr. 31, Mannheim 1.8.1977

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06.08.1977:
Vermutlich heute demonstrieren in Bremen, laut KB, 500 Menschen "aus Anlaß der Inbetriebnahme des AKW Esenshamm. "Der KBW führte eine eigene Abschlußkundgebung durch".
Q: Arbeiterkampf Nr. 110, Hamburg 8.8.1977, S. 5

08.08.1977:
Der KBW gibt seine 'KVZ' Nr. 32 (vgl. 1.8.1977, 15.8.1977) in einer Ausgabe Nord heraus mit dem Artikel "'Drastische Einsparungen, am besten über den Preis'. Neue Manöver zur Durchsetzung des Energieprogramms" zum AKW Brokdorf, aber auch zu Esenshamm.
Q: Kommunistische Volkszeitung Ausgabe Nord Nr. 32, Mannheim 8.8.1977, S. 8

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17.08.1977:
Die SAG gibt ihre 'Sozialistische Arbeiterzeitung' Nr. 28/29 (vgl. 20.7.1977, 31.8.1977) heraus. Berichtet wird vom AKW Esenshamm.
Q: Sozialistische Arbeiterzeitung Nr. 28/29, Frankfurt 17.8.1977

29.08.1977:
Der KBW gibt seine 'KVZ' Nr. 35 (vgl. 22.8.1977, 5.9.1977) in einer Ausgabe Nord heraus mit dem Artikel "Koschnick und Albrecht und die Kernenergie" zu Esenshamm, Gorleben und Grohnde.
Q: Kommunistische Volkszeitung Ausgabe Nord Nr. 35, Mannheim 29.8.1977, S. 6

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05.09.1977:
Der KBW gibt seine 'KVZ' Nr. 36 (vgl. 29.8.1977, 12.9.1977) in einer Ausgabe Nord heraus. Zum AKW Esenshamm erscheint der Artikel "Imperialistisches Energieprogramm und Wasserwirtschaft".
Q: Kommunistische Volkszeitung Ausgabe Nord Nr. 36, Mannheim 5.9.1977, S. 4

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26.09.1977:
Der KBW gibt seine 'KVZ' Nr. 39 (vgl. 19.9.1977, 3.10.1977) in einer Ausgabe Nord heraus. Vom AKW Esenshamm wird vom Bezirk Bremen-Unterweser der "'Katastrophenschutzplan'" untersucht.
Q: Kommunistische Volkszeitung Ausgabe Nord Nr. 39, Mannheim 26.9.1977, S. 8

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24.10.1977:
Der KBW gibt seine 'KVZ' Nr. 43 (vgl. 17.10.1977, 31.10.1977) in einer Ausgabe Nord heraus. Vom AKW Esenshamm wird in "Manöver, um das Energieprogramm durchzusetzen" berichtet von der Klage eines Fischers sowie den Forderungen des Bremer Bürgermeisters Koschnick.
Q: Kommunistische Volkszeitung Ausgabe Nord Nr. 43, Mannheim 24.10.1977, S. 6

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21.11.1977:
Der KBW gibt seine 'KVZ' Nr. 47 (vgl. 14.11.1977, 28.11.1977) in einer Ausgabe Nord heraus. Zum AKW Esenshamm erscheint ein "Interview mit einem Bauern aus der Wesermarsch".
Q: Kommunistische Volkszeitung Ausgabe Nord Nr. 47, Mannheim 21.11.1977, S. 4

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24.04.1978:
In Bremen demonstrieren, laut RH e. V., 1 500 für die Freilassung von Walter Soyka, des Prozessbevollmächtigten für hunderte Kläger gegen das AKW Esenshamm aus der Beugehaft, was am folgenden Tag geschieht.
Q: Rote Hilfe Nr. 3, Köln Juni 1978, S. 4

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Letzte Änderung: 21.11.2017