Rote Hilfe e. V.:
Rechenschaftsbericht des 1. Zentralvorstandes der ROTEN HILFE an die 1. Mitgliederversammlung (interne Version vom 20. März 1974)

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 18.9.2017


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Der hier in einer ersten internen Version vorgestellte Rechenschaftsbericht der Roten Hilfe e.V. der KPD wurde später in seiner veröffentlichten Fassung auch als Broschüre veröffentlicht.

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

20.03.1974:
Der Zentralvorstand der Roten Hilfe e. V. verfasst einen Brief an die Mitglieder dem beigelegt ist der "Rechenschaftsbericht des 1. Zentralvorstandes der ROTEN HILFE an die 1. Mitgliederversammlung", der sich gliedert in die Abschnitte:
- "I. Einleitung";
- - "1. Die Unterdrückung im Betrieb";
- - "2. Die Unterdrückung in den anderen gesellschaftlichen Bereichen";
- - "3. Die Ziele der herrschenden Klasse mit ihren derzeitigen Angriffen";
- "II. Der Kampf der Roten Hilfe gegen die politische Unterdrückung im Betrieb";
- - "1. Wie hat die Rote Hilfe den Zusammenschluss der Arbeiter im Kampf gegen die Entlassungen unterstützt?";
- - - "a) Die ROTE HILFE hat die Solidarität mit den Streikenden in der Bevölkerung organisiert!";
- - - "b) Vorbereitung der Arbeitsgerichtsprozesse";
- - - "c) Der Schutz des besonders ausgebeuteten und rechtlosen Teils der Arbeiterklasse, den ausländischen Arbeitern";
- - "Erfahrungen aus dem bisherigen Kampf der Ortsgruppen gegen die politische Unterdrückung im Betrieb", u.a. zu Johanna Mayr in Hamburg;
- "III. Der Kampf der Roten Hilfe gegen die Unterdrückung in anderen gesellschaftlichen Bereichen";
- - "1. Die Unterstützung von Mietern und Hausbesetzern in ihrem Kampf gegen Mietwucher und Bodenspekulanten";
- "IV. Schluss mit den Bürgerkriegsmanövern der Polizei!";
- "V. Demonstrationsschutz, ärztliche und juristische Hilfe wird organisiert";
- "VI. Die Rote Hilfe stärkt die internationale Klassensolidarität!";
- "VII. Der Kampf der Roten Hilfe um Rede- und Vereinigungsfreiheit im Kampf gegen die bürgerliche Klassenjustiz";
- - "1. Die Taktik der Klassenjustiz";
- - - "a) Breitangelegte Kriminalisierungswelle";
- - - "b) Exemplarische Prozesse";
- - - "c) Staatsschutzdelikte - Vorwand für einen Staatsstreich zur Beseitigung der Meinungs- und Vereinigungsfreiheit und der freien politischen Betätigung";
- - "2. Wie baut die Rote Hilfe die Solidaritätsfront gegen die Angriffe der Klassenjustiz auf?";
- - - "a) Welche Schwerpunkte setzen wir?";
- - - "b) Wie verbreitern wir die Solidaritätsfront?";
- - "3. Politische Prozessführung";
- - "4. Mit welchem Ziel führt die ROTE HILFE den Kampf gegen die Klassenjustiz";
- - "5. Hafthilfe";
- "VIII. Die Finanzpolitik der ROTEN HILFE"; sowie
- "IX. Vorwärts im Kampf gegen die Unterdrückung, politische Disziplinierung und die Einschränkung demokratischer Rechte! Hinein in die Rote Hilfe!"
- "Die nächsten Aufgaben der Roten Hilfe".
Quelle: RH e.V.: Rechenschaftsbericht des 1. Zentralvorstandes der ROTEN HILFE an die 1. Mitgliederversammlung, Dortmund 20.3.1974

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Letzte Änderung: 21.11.2017