Hamburg:
Dokumentation des AStA-Auslandsreferat, des AStA-Dritte-Welt-Referat und der Trikont Hamburg zum antiimperialistischen Kampf an der Universität (Jan. 1971)

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 11.6.2018


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In der hier vorgestellten Broschüre zum Internationalismus werden einerseits die Widersprüche zwischen den ausländischen Studenten der Universität Hamburg und der Universitätsverwaltung deutlich, aber auch zwischen den beteiligten AStA-Referaten und der Trikont, aus der alsbald die Proletarische Front (PF) entstand, einerseits und den anderen AStA-Referaten bzw. dem SALZ und der KPD/ML andererseits.

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

Januar 1971:
An der Universität Hamburg erscheint die "Dokumentation des AStA-Auslandsreferat, des AStA-Dritte-Welt-Referat und der Trikont Hamburg zum antiimperialistischen Kampf an der Universität" zum Preis von 1,50 DM mit den Abschnitten:
- "Vorbemerkung";
- "Was treiben die Imperialisten an der Universität?", das erste Flugblatt der drei Herausgebergruppen, in dem es heißt, es kehren "die studentischen Funktionäre des SALZ und der KPD/ML düpiert an die Universität zurück, da ihnen auf Grund einer fehlenden politischen Programmatik und gänzlich verfehlter Organisationsvorstellungen ein Bündnis mit der Arbeiterklasse verschlossen bleiben muß.";
- "Fragen des Internationalismus an der Hamburger Universität";
- "AKA Das Büro für den Import" zum Akademischen Auslandsamt;
- - "1. 'Akademische Auslandsstelle' im Widerstreit unterschiedlicher imperialistischer Interessen";
- - - "1. Periode von 1954 bis 1963: Akademische Auslandsstelle als 'eingetragener Verein'";
- - - "2. Übergangsperiode 1963/64 bis Ende 1965: Umwandlung des eingetragenen Vereins in eine 'Stiftung Akademische Auslandsstelle'";
- - - "3. Die Stiftungskrise: Ende 1965 bis 1967";
- - - "4. Von der 'Stiftung' zur Eingliederung in die universitäre Präsidialverwaltung (1967 bis Ende 1970)" mit Dokumenten dazu;
- "Die Unterstützung des internationalen Klassenkampfes erfordert die Zerschlagung der imperialistischen Monopolagenturen an der Universität", das zweite Flugblatt der drei Herausgebergruppen, in dem die Auflösung des Studienkollegs gefordert wird;
- "ASA Das Büro für den Export" zu den Arbeits- und Studienaufenthalten für Studenten in Entwicklungsländern;
- - "Das Programm der Arbeits- und Studienaufenthalte in Entwicklungsländern";
- - - "Entstehung" zum ISSF;
- - "Wie rekrutieren die Imperialisten ihre Funktionäre für die Ausplünderung der drei Kontinente?", das dritte Flugblatt der drei Herausgebergruppen, in dem die Zerschlagung der ASA gefordert wird;
- - "Nun reagieren die universitären Knechte der Imperialisten hastig auf unsere Offensive!", das vierte Flugblatt der drei Herausgebergruppen, zum Beschluß des Akademischen Senats vom 7.1.1971, den Senatsausschuß für internationale Hochschulbeziehungen, "in dem die 4 studentischen Vertreter in der letzten Zeit eine zunehmende Machtposition aufbauen konnten", durch einen Untersuchungsausschuß mit dem Aufruf zur Sitzung de Senatsausschusses am selben Tag;
- - "Ist Fischer-Appelt Vorsitzender des AStA der Hamburger Universität?", das fünfte Flugblatt der drei Herausgebergruppen, zum Sonderforschungsbereich Ibero-Amerika und dem Unipräsidenten, der durch die "AStA-Technokraten Homfeld, Tait und Hopfenmüller" objektiv unterstützt werde;
- "Sonderforschungsbereiche"; sowie
- "3. Die neokolonialistischen 'Sonderforschungsbereiche' an der Universität" mit Dokumenten.
Quelle: Dokumentation des AStA-Auslandsreferat, des AStA-Dritte-Welt-Referat und der Trikont Hamburg zum antiimperialistischen Kampf an der Universität, Hamburg Jan. 1971

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Letzte Änderung: 18.11.2018