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Japan und Korea

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 20.1.2010

Hier werden, auf der Grundlage einer wie immer unvollständigen Quellenauswertung, sowohl die Beziehungen zwischen Japan und Nordkorea, - die von aktueller Feindseligkeit (vgl. 1969, 19.10.1970, Dez. 1970, 6.3.1971, 29.3.1971, 12.4.1972) und vergangenen kriegerischen Auseinandersetzungen (vgl. Juni 1970, 10.10.1971, 19.11.1971, Juni 1972) gekennzeichnet sind, - als auch diejenigen zwischen Japan und Südkorea (vgl. 24.2.1972, 7.4.1973), - die mehr oder minder kolonialer Art gewesen zu sein scheinen, - geschildert.

In der Bundesrepublik und Westberlin greift offenbar vor allem die KPD bzw. deren Anhängerschar die diesbezüglichen japanischen Umtriebe an (vgl. 8.4.1971).

Auszug aus der Datenbank „Materialien zur Analyse von Opposition“ (MAO)

1969:
Die KPD/ML-ZB berichtet von den Vorbereitungen Japans für einen Überfall auf Nordkorea (vgl. Juni 1970):"
1969 legten die USA und Japan in einem gemeinsamen Kommunique zum ersten Mal ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit in Asien fest."
Quelle: Kommunistischer Nachrichtendienst Nr.28,Bochum 14.4.1971,S.13

Juni 1970:
Die KPD/ML-ZB berichtet von den Vorbereitungen Japans für einen Überfall auf Nordkorea (vgl. 1969, 19.10.1970) u.a. aus dem Juni:"
Im letzten Juni LIESS DIE REAKTIONÄRE SATO-REGIERUNG DEN FÄHRBETRIEB VOM JAPANISCHEN HAFEN SHINONOSEKI ZUM SÜDKOREANISCHEN HAFEN PUSAN, der 25 Jahre stillgelegt war, WIEDER AUFNEHMEN.

DIESE FÄHRE WAR VOR UND WÄHREND DES 2. WELTKRIEGS EIN WICHTIGER MILITÄRISCHER TRANSPORTWEG DER JAPANISCHEN MILITARISTEN FÜR IHRE AGGRESSION GEGEN CHINA UND KOREA. Die Schiffe, die bei der Wiedereröffnung der Fährstrecke eingesetzt wurden, gehören der japanischen 'Selbstverteidigungsmarine'.

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Japan und Südkorea wurde ebenfalls verstärkt. Im letzten Jahr HALF JAPAN DER PAK-CLIQUE BEIM BAU EINER SCHNELLSTRASSE von Pusan nach Seoul, DIE EINIGE WICHTIGE LUFTWAFFENSTÜTZPUNKTE MITEINANDER VERBINDET. VIER ABSCHNITTE DER STRASSE KÖNNEN ALS ROLLBAHN FÜR FLUGZEUGE BENUTZT WERDEN.

Auf dem 4. Ministertreffen zwischen Japan und Südkorea gewährte die japanischen Regierung Südkorea ein DARLEHEN IN HÖHE VON 59 MIO. US-DOLLAR.

Bürgerliche japanische Zeitungen enthüllten, daß das DARLEHEN DEN ZWECK HABE, 'DEN DRINGENDEN BEDARF DER MUNITIONSINDUSTRIE ZU DECKEN.'"
Q: Kommunistischer Nachrichtendienst Nr.28,Bochum 14.4.1971,S.14

19.10.1970:
Die KPD/ML-ZB berichtet vermutlich aus dieser Woche:"
Der japanische Imperialismus hat einen neuen Beweis seiner erwachenden Aggressivität geliefert. Wie schon in KND 33/34 (vgl. 19.9.1970,d.Vf.) nachgewiesen, haben die militaristischen und faschistischen Kräfte in Japan in der Regierung, der Industrie und dem öffentlichen Leben, eine äußerst starke Position aufgebaut. Wie stark diese Position tatsächlich ist, zeigt das neu erschiene Verteidigungsweißbuch. In diesem Buch werden zum ersten Mal die Thesen, die von den Monopolkapitalisten und einigen Politikern schon lange geäußert wurden, offiziell aufgenommen. Zum ersten Mal seit der Niederlage der Faschisten wird, wenn auch verhüllt, von regierungsamtlicher Seite verkündet, daß die japanische Monopolbourgeoisie bereit ist, ihre ökonomische Aggression durch eine militärische zu ergänzen. Dies wird im Weisbuch in einer These ausgedrückt, die besagt, daß japanische Truppen nicht im Ausland eingesetzt werden, außer im Falle einer direkten oder indirekten Aggression. Was aber bedeutet für die japanischen Monopole eine indirekte Aggression? Japan ist in seiner Wirtschaft gekennzeichnet durch einen extremen Rohstoffmangel. Es gibt auf den japanischen Inseln praktisch keinen der für die moderne Produktion notwendigen Rohstoffe in ausreichender Menge. Vielmehr sind die japanischen Monopole völlig darauf angewiesen, die Rohstofflager verschiedener Kolonien und Halbkolonien auszubeuten. Für das japanische Monopolkapital ist eine indirekte Aggression etwa eine Bedrohung der Schiffahrtsverbindungen, oder der langfristigen Ausbeutung bestimmter Lagerstätten. Ganz in diesem Sinne gehen die Handlanger der Großbourgeoisie in der japanischen Regierung daran, bestimmte ausländische Territorien als 'wichtig' oder gar als 'lebenswichtig' zu bezeichnen. Dies ist z.B. mit Korea und Taiwan geschehen. Demnach ist es durchaus im Bereich des Möglichen, daß in absehbarer Zeit japanische Truppen Militärbasen auf Taiwan und Südkorea errichten.
Wie ernst die Situation ist, zeigt die kürzlich erfolgte Auseinandersetzung um den Besitz der Ryukyu-Inseln. Diese Inseln, die nach der Niederlage der Faschisten von Japan abgetrennt wurden, sind ökonomisch völlig bedeutungslos, können aber für den Schutz bestimmter Schiffahrtswege von Bedeutung werden.

Als die japanischen Monopolkapitalisten ihr Ziel mit Erpressung und Verhandlungen nicht erreichten, lief die 'Selbstverteidigungsstreitmacht' aus den japanischen Häfen aus, und bezog Positionen vor den Inseln. Dieses kleine Beispiel zeigt, wie aggressiv der neuerwachende japanische Militarismus schon geworden ist.

Nachdem es der japanischen Monopolbourgeoisie nach der Niederlage der Faschisten gelungen war, sich aus imperialistischen Militärblocks herauszuhalten, kann sie ohne politische Bindung an bilaterale Verträge ihre Absichtserklärungen über den Nichtbesitz von Atomwaffen und 'offensivem' Militärgerät jederzeit aufkündigen. Die japanische Monopolbourgeoisie hat im neuen Verteidigungsweisbuch erklären lassen, daß sie den Besitz von Atomwaffen für grundsätzlich mit der Verfassung vereinbar hält."

Die KPD/ML-ZB berichtet von den Vorbereitungen Japans für einen Überfall auf Nordkorea (vgl. Juni 1970, Dez. 1970) u.a. aus dem Oktober:"
Die verbrecherische Absicht der japanischen Militaristen spiegelt sich besonders in ihrem 'Weißbuch zur Landesverteidigung' (…) und dem 4. Aufrüstungs-Fünfjahrplan wieder, die beide im Oktober letzten Jahres veröffentlicht wurden.

IN DEM WEISSBUCH WURDE BEHAUPTET, DIE KOREANISCHE HALBINSEL SEI ZUM 'BRENNPUNKT INTERNATIONALER SPANNUNGEN' GEWORDEN, DA 'CHINA UND NORDKOREA WEITERHIN EINE STARRE AUSSENPOLITIK VERFOLGEN' WÜRDEN. SÜDKOREA SEI EIN VORPOSTEN JAPANS, UND ES SOLLE EINEN 'PRÄVENTIVKRIEG' GEGEN NORDKOREA FÜHREN, so hieß es außerdem in verschiedenen Erklärungen des japanischen Ministerpräsidenten Sato.

In einem Buch mit dem Titel 'Japans Sicherheit', das von der Propagandastelle des japanischen 'Verteidigungsamtes' herausgegeben wurde, wird die KOREANISCHE HALBINSEL als 'JAPANS LEBENSNERV' bezeichnet und gesagt, heute, 25 Jahre nach dem Krieg sei die Bedeutung Koreas für Japan im Vergleich zu damals 'eher gestiegen'. Japan müsse 'jetzt das KOREA-PROBLEM ERNSTHAFT IN ANGRIFF NEHMEN.

Zur Vorbereitung des Einmarsches in Korea stationierte die Sato-Regierung die Hauptmacht ihrer Streitkräfte im westlichen Teil Japans, der der koreanischen Halbinsel gegenüberliegt.

Verschiedene Militärübungen wie 'Luftabwehr-Operationen' und 'Lande-Operationen' mit Korea als angenommenem Schlachtfeld sind geplant und zum Teil schon durchgeführt."
Q: Kommunistischer Nachrichtendienst Nr.45 und 28,Bochum 26.10.1970 bzw. 14.4.1971,S.12 bzw. S.14

Dezember 1970:
Die KPD/ML-ZB berichtet von den Vorbereitungen Japans für einen Überfall auf Nordkorea (vgl. 19.10.1970, Dez. 1970):"
Dann besuchte Ende letzten Jahres der stellvertretende Direktor des japanischen 'Verteidigungsamtes' die südkoreanische Hauptstadt Seoul. Hinter verschlossenen Türen beredete er mit dem südkoreanischen Militärchef, WIE JAPAN IN FRAGEN DER 'SCIHERHEIT' DER REAKTIONÄREN PAK-CLIQUE 'EINE GRÖSSERE ROLLE SPIELEN' KÖNNE."
Q: Kommunistischer Nachrichtendienst Nr.28,Bochum 14.4.1971,S.13

Dezember 1970:
Die KPD/ML-ZB berichtet von den Vorbereitungen Japans für einen Überfall auf Nordkorea (vgl. Dez. 1970, 6.3.1971) vermutlich aus dem Dezember:"
Auf der Militärkonferenz, die Ende letzten Jahres von den USA und der reaktionären Pak-Clique auf Honolulu abgehalten wurde, wurden weitere Pläne geschmiedet, WIE MAN JAPANISCHE TRUPPEN IN ÜBEREINSTIMMUNG MIT DER 'NIXON-DOKTRIN' ASIATEN GEGEN ASIATEN KÄMPFEN ZU LASSEN, AUF DER KOREANISCHEN HALBINSEL LANDEN LASSEN KÖNNE.

Im Dezember 1970, kurz nach dieser Konferenz, besuchte der 1. Direktor des japanischen 'Verteidigungsamtes', Nakasone, die USA."
Q: Kommunistischer Nachrichtendienst Nr.28,Bochum 14.4.1971,S.13f

06.03.1971:
Die KPD/ML-ZB berichtet von den Vorbereitungen Japans für einen Überfall auf Nordkorea (vgl. Dez. 1970, 29.3.1971):"
Am 6.3. ging ein gemeinsames Manöver der USA und der südkoreanischen Marionettenclique zu Ende, bei dem etwa 750 Fallschirmjäger der 82. amerikanischen Luftlandedivision auf dem Luftweg von den USA nach Südkorea transportiert wurden.

Diese erneuten provokatorischen Manöver sind ein deutliches Zeichen dafür, daß der US-Imperialismus seine Aggressionspläne in Asien noch nicht aufgegeben hat."
Q: Kommunistischer Nachrichtendienst Nr.28,Bochum 14.4.1971,S.14

29.03.1971:
Die KPD/ML-ZB berichtet von den Vorbereitungen Japans für einen Überfall auf Nordkorea (vgl. 6.3.1971) vermutlich u.a. von heute:"
Wie die bürgerliche Presse am 30.3. berichtete, hielt die südostasiatische 'Verteidigungsorganisation' SEATO, die unter der Vorherrschaft des US-Imperialismus steht, kürzlich ein Manöver im südchinesischen Meer vor der Küste Chinas ab. Daran waren nach Berichten der bürgerlichen Presse etwa 12 000 Soldaten, 54 Kampfflugzeuge und 45 Kriegsschiffe beteiligt."
Q: Kommunistischer Nachrichtendienst Nr.28,Bochum 14.4.1971,S.14

08.04.1971:
Auf dem vorläufigen Höhepunkt der Kämpfe in Südkorea konstituiert sich in Berlin das Solidaritätskomitee für den Kampf des südkoreanischen Volkes gegen Imperialismus und für Demokratie. An anderer Stelle wird es wieder als das Solidaritätskomitee für den Kampf des Südkoreanischen Volkes gegen den USA-Imperialismus, gegen den Faschismus und für Demokratie bezeichnet. Auf jeden Fall ist es eine langnamige Gründung der KPD/AO, die ehrfurchtslos manchmal, z.B. von uns und der KPD/AO selbst, auch Südkoreakomitee genannt wird.

Aufgabe des Komitees soll es sein, "die imperialistischen Machenschaften Japans und der BRD zu entlarven und überall zu brandmarken … die Errungenschaften in der Koreanischen Volksrepublik auf allen Gebieten zu propagieren und die Dschudse-Ideen und die Werke des Ministerpräsidenten Kim Il Sung zu verbreiten". Das Komitee verbreitet, nach eigenen Angaben, eine Reihe von Schriften des Ministerpräsidenten der Koreanischen Volksrepublik in der BRD. So u.a. "Die gegenwärtige Lage und die Aufgaben unserer Partei" und die "Thesen zur sozialistischen Agrarfrage in unserem Land" (vgl. 25.5.1971).
Q: Rote Presse Korrespondenz Nr.111 und 121,Berlin 1971,S.4 bzw. S.3f

10.10.1971:
Die KPD (vgl. 8.10.1971) gratulierte:"
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM 26.JAHRESTAG DER PARTEIGRÜNDUNG

Am 10.Oktober 1945 bildete Genosse Kim Il Sung in Pjöngjang das Zentrale Organisationskomitee der Kommunistischen Partei Nordkoreas und verkündete die Gründung der Partei, die die revolutionären Traditionen des bewaffneten antijapanischen Kampfes fortsetzte. Die Kommunistische Partei Deutschlands beglückwünscht herzlich Kim Il Sung, Generalsekretär des ZK der Partei der Arbeit Koreas, das Zentralkomitee und alle Mitglieder der Partei der Arbeit Koreas anläßlich der 26.Wiederkehr des Gründungstages."
Q: Rote Fahne Nr.27,Berlin 8.10.1971,S.7

19.11.1971:
Der Verlag Rote Fahne der KPD (vgl. Dez. 1971) wirbt heute für:"
KIM IL SUNG - WERKE, BD. 1 U. 2

Genosse Kim Il Sung organisierte in den 30er Jahren den bewaffneten Widerstand gegen die japanische Okkupation und zwang den japanischen Imperialismus im langdauernden Partisanenkrieg in die Knie. …
Bd.1 noch vorrätig / Bd.2 erscheint Januar 1972 (vgl. Jan. 1972,d.Vf.) 410 S., 4,50 DM ca. 250 S., 7,50 DM"
Q: Rote Fahne Nr.30,Berlin 19.11.1971,S.10

24.02.1972:
Die KPD (vgl. 10.3.1972) berichtet:"
DER WÜRGER ALS FRIEDENSENGEL: RICHARD NIXON

Das Abschlußkommunique von Shanghai zeigt Nixon auf dem Versuch des strategischen Rückzugs. Während die chinesischen Genossen fest den Befreiungskampf der indochinesischen Völker unterstützen und sich die Forderungen der Koreanischen Volksdemokratischen Republik (KVDR,d.Vf.) zu eigen machen, sprechen die USA-Imperialisten vom Abzug ihrer Truppen auch aus Taiwan und bekräftigen das Selbstbestimmungsrecht der Völker. … Niemals können sich die USA-Imperialisten damit abfinden, ihre Interessen einfach an ihrer Landesgrenze zu verteidigen. Der Ausbau der amerikanischen Basen in Guam, den Philippinen, in Thailand ist abgeschlossen, der japanische Militarismus steht bereit, die Rolle des US-Imperialismus in Südkorea einzunehmen. Okinawa ist weiterhin USA-imperialistischer Stützpunkt.

DAS VERSTEHEN DIE USA-IMPERIALISTEN UNTER FREIHEIT VON HEGEMONIE UND INTERVENTION!"
Q: Rote Fahne Nr.37, 38, 44 und 46,Berlin bzw. Dortmund 25.2.1972, 10.3.1972, 24.5.1972 bzw. 7.6.1972,S.1, S.2, S.1 bzw. S.3

12.04.1972:
Die KPD (vgl. 19.4.1972) berichtet:"
GENOSSEN KIM IL SUNG ZUM 60.GEBURTSTAG

Genosse Kim leitet als Führer der Partei der Arbeit Koreas und des ganzen Volkes den sozialistischen Aufbau im Norden Koreas, nicht zuletzt dank seines Festhaltens am Klassenziel des Proletariats - dem Kommunismus - wurden die Anstrengungen der Revisionisten in der Partei, den eigenständigen sozialistischen Aufbau zu verhindern und das Land in Abhängigkeit vom Sozialimperialismus neuen Typs zu bringen, vereitelt.

Deshalb ist die Koreanische Demokratische Volksrepublik heute für USA- und japanischen Imperialismus eine uneinnehmbare Festung - das Hinterland der Volksrevolution im Süden."
Q: Rote Fahne Nr.41,Dortmund 19.4.1972,S.6

Juni 1972:
Die KPD (vgl. 31.5.1972) bzw. ihr Verlag Rote Fahne kündigten an:"
NEUERSCHEINUNG
KIM IL SUNG - WERKE, BAND 1 UND 2

Genosse Kim Il Sung organisierte in den 30er Jahren den bewaffneten Widerstand gegen die japanische Okkupation und zwang den japanischen Imperialismus im langdauernden Partisanenkrieg in die Knie. Nach dem Kriege legte er den Grundstein für die Koreanische Volksdemokratische Republik und den sozialistischen Aufbau."
Q: Rote Fahne Nr.45 und 47,Dortmund 31.5.1972 bzw. 14.6.1972,S.4 bzw. S.5

07.04.1973:
Die KPD berichtet u.a. von heute:"
WEIHRAUCH FÜR DEN HENKER

Kriegsverbrecher Nixon läßt seine Marionette Thieu durch verschiedene Hauptstädte tingeln. Sein Gastgeber in der BRD, Bundespräsident Heinemann, befindet sich in bester Gesellschaft: Der Vertreter der klerikalen Reaktion Leone, der Massenmörder von tausenden chinesischer Arbeiter und Bauern Tschiang Kai-Schek, dessen gelehriger Schüler, die USA- und japanische Marionette Pak Chung Hi (in Südkorea,d.Vf.)."
Q: Rote Fahne Nr.15,Dortmund 11.4.1973,S.6

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