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Aus Völklingen, von wo es zu Röchling Völklingen einen eigenen Beitrag gibt, wurden für diese wie immer unvollständige Darstellung die für 1972-1975 vollständig vorliegenden lokalen veröffentlichten Materialien des RJVD des KABD bisher nicht ausgewertet, so dass hier meist überregionale Quellen von der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), dem KABD und seiner vor allem in Völklingen beheimateten Abspaltung KAB Saar sowie der Rote Fahne Organisation (RFO) Saarland dargestellt werden. Berichte über den örtlichen Bergbau werden im Beitrag zum Saarbergbau behandelt, es sei denn, das örtliche Zusammenhänge aus ihnen erhellen (vgl. 27.10.1973)
Zu Beginn unserer Auswertung wird 1969 gegen die Fahrpreiserhöhungen protestiert (vgl. 31.7.1969, Aug. 1969, 7.8.1969), wobei es bereits zu Widersprüchen zwischen der DKP bzw. ihrer SDAJ sowie den Gewerkschaften und der radikalen Linken zu kommen scheint (vgl. 18.9.1969).
Nach einer zeitlichen Lücke tritt zur SDAJ der DKP (vgl. 10.3.1972) nun auch die RJ/ML des KABD in Völklingen auf (vgl. Sept. 1972), die vor allem an der Berufsschule arbeitet (vgl. Nov. 1972).
1973 kommt es erneut zu Fahrpreiserhöhungen (vgl. 8.5.1973, 16.5.1973), gegen die ebenso wie gegen den Putsch in Chile u.a. die örtlichen Operaisten bzw. Spontaneisten von der RFO aktiv werden (vgl. 11.9.1974).
Von der Völklinger Vertretung des KABD bzw. seiner Jugendorganisation RJVD ist dank der bisher unvollständigen Auswertung hier wesentlich nur Kritisches zu erfahren. Die aus dieser Gruppe entstandene Organisation KAB Saar schildert nämlich ihre Sicht der Entwicklung bis zur großen Spaltung des KABD, wobei die Kritik zuerst bei der Jugend einsetzt (vgl. 1975, Mai 1975, Okt. 1975), bald aber ist auch die Mutterorganisation mächtig betroffen (vgl. März 1976), reagiert mit rigiden Abwehrmaßnahmen (vgl. 21.4.1976, 9.5.1976, 11.5.1976). Zum 1. Mai 1976 tritt auch in Völklingen noch der KABD an (vgl. 1.5.1976), dessen Mitglieder aber organisieren sich bald neu im regionalen KAB Saar (vgl. 12.5.1976), der aus dem KABD Saarland bzw. dessen RJVD Saarland (vgl. 13.5.1976, 14.5.1976) hervorgeht (vgl. 22.5.1976), sich mit den befreundeten Hessen verbündet (vgl. 23.5.1976) und auch kurzzeitig an die Öffentlichkeit tritt (vgl. Juni 1976). Eine spätere theoretisch arbeitende Gruppe aus Völklingen geht mutmaßlich aus dem KAB Saar hervor (vgl. 14.7.1978).
31.07.1969:
Die DKP bringt die Nr.18 ihrer 'Unsere Zeit' (UZ) heraus (vgl. 24.7.1969, 7.8.1969).
Aus dem Saarland wird berichtet über die Fahrpreiserhöhungen in Völklingen, wie zuvor schon in Saarbrücken und in Niedersachsen in Hannover und in Baden-Württemberg in Heidelberg. In Völklingen greifen u.a. die DWU-Fraktion im Stadtrat und die darin auch vertretene DKP, die Belegschaften der Hütten, die ADF u.a. in Püttlingen sowie die DGB Ortskartelle (OK) Völklingen und Klarenthal ein.
=Unsere Zeit Nr.18,Essen 31.7.1969
August 1969:
In Heidelberg wird vermutlich im August durch SDS-Mitglieder der folgende Text verfaßt, der u.a. in der Berliner 'RPK' (vgl. 19.9.1969) veröffentlicht wird. Darin heißt es grundsätzlich zur Aktion Roter Punkt (ARP) gegen Fahrpreiserhöhungen:"
DIE STRASSENBAHNAKTIONEN NICHT ALS ANGRIFF AUF DEN KONSUMSEKTOR MISSVERSTEHEN!
...
Vor allem die Entwicklung in Völklingen hat gezeigt, daß die Straßenbahnaktionen sehr schnell auf die Arbeiterklasse übergreifen. Dies kann nicht global durch die strategische Bedeutung der Konsumsphäre für den Klassenkampf erklärt werden, sondern nur durch die spezifischen Bedingungen der Straßenbahnaktionen selbst: durch die Einheit von ökonomischem Ziel und politischem Kampf auf der Straße und durch die Tatsache, daß die Funktionalisierung der Nahverkehrsmittel für die Interessen des Kapitals besonders leicht aufgezeigt werden kann. Die Straßenbahnaktionen sind von eminenter strategischer Bedeutung in einem sehr präzisen Sinn: sie erlauben es einer Bewegung, die ihren Rückhalt bisher vor allem im Ausbildungssektor hatte, die Politisierung auch in die Arbeiterklasse zu tragen und so die Bedingungen dafür zu schaffen, daß sich die Revolutionäre in der Stadt wie Fische im Wasser bewegen können."
=Rote Pressekorrespondenz Nr.31,Berlin 19.9.1969
07.08.1969:
Die DKP bringt die Nr.19 ihrer 'Unsere Zeit' (UZ) heraus (vgl. 31.7.1969, 14.8.1969). Aus dem Saarland wird berichtet aus Völklingen.
=Unsere Zeit Nr.19,Essen 7.8.1969
18.09.1969:
Die DKP bringt die Nr.25 ihrer 'Unsere Zeit' (UZ) heraus (vgl. 11.9.1969, 25.9.1969) und berichtet u.a. über die Hütte in Völklingen (15 000 Besch.).
Auf Seite 15 erscheint von Erwin Seel, Bundesvorsitzender der SDAJ, folgender Artikel:"
SO WIRD DIE AKTION GESTÖRT - EINE AUSEINANDERSETZUNG MIT DER HALTUNG EINIGER VERTRETER DES SDS ZU DEN GEWERKSCHAFTEN
...
So sah sich z.B. in Völklingen an der Saar der IG-Metall-Sekretär nicht in der Lage im Aktionskomitee 'Roter Punkt' (ARP gegen die Fahrpreiserhöhungen,d.Vf.) mitzuarbeiten, solange ihm der SDS-Funktionär Volker Wolf angehöre, der in Saarbrücken dazu aufgerufen habe, die Gewerkschaften zu zerschlagen.
In der Auseinandersetzung mit der vom Völklinger Stadtrat beschlossenen Erhöhung der Tarife für die öffentlichen Verkehrsmittel wurde bei Volker Wolf und einigen Schülern eine gewerkschaftsfeindliche Tendenz deutlich, die der guten Sache, um die es ging, schadete.
Wenn von der 'total fehlenden Schutzfunktion der Gewerkschaften' gesprochen, der Betriebsratsvorsitzende der Röchling-Werke (IGM-Bereich,d.Vf.) als Büttel der Polizei verunglimpft und davon geredet wurde, daß die Gewerkschaften 'in hohem Maße von CDU-Leuten beherrscht werden', so hat man den Boden einer sachlichen Kritik verlassen."
=Unsere Zeit Nr.25,Essen 18.9.1969
18.12.1969:
Die DKP bringt die Nr.38 ihrer 'Unsere Zeit' (UZ) heraus (vgl. 11.12.1969, 24.12.1969) und berichtet u.a. aus Völklingen.
=Unsere Zeit Nr.38,Essen 18.12.1969
12.03.1970:
Die DKP bringt die Nr.11 ihrer 'Unsere Zeit' (UZ) heraus (vgl. 5.3.1970, 19.3.1970). Aus dem Saarland kommt ein Leserbrief aus Völklingen.
=Unsere Zeit Nr.11,Essen 12.3.1970
10.03.1972:
Die Spartacusgruppe Merzig berichtet der ZL der KJO Spartacus, die SDAJ gäbe es in Saarbrücken/Völklingen.
=Spartacusgruppe Merzig:An ZL der KJO Spartacus,Britten 10.3.1972
September 1972:
In Völklingen wird, nach eigenen Angaben, eine Ortsgruppe der RJ/ML des KABD gegründet, die aus der Schüler- und Lehrlingsgruppe Völklingen entsteht. Sie gibt noch im September die Nr. 1 ihrer Berufsschulzeitung "Der Flitzer" mit dem Hauptartikel "Beschissene Zustände bei Stahlbau" heraus.
=Rebell Nr.11,Tübingen Nov. 1972
November 1972:
Die Nr.11 des 'Rebell' (vgl. Okt. 1972, Dez. 1972) berichtet u.a.von der Herausgabe der Berufsschulzeitung 'Der Flitzer' durch ihre erst im September gegründete Ortsgruppe Völklingen.
=Rebell Nr.11,Tübingen Nov. 1972
08.05.1973:
In Völklingen beteiligen sich heute an der Fahrpreisdemonstration, laut und mit RFO Saarland, "nicht sehr viele" (vgl. 15.5.1973).
=Rote Fahne - Röchling o.Nr.(5),Völklingen 15.5.1973
16.05.1973:
In Völklingen soll heute eine Fahrpreisdemonstration ab Bahnhofsvorplatz stattfinden, zu der u.a. auch die RFO Saarland aufruft (vgl. 15.5.1973).
=Rote Fahne - Röchling o.Nr.(5),Völklingen 15.5.1973
Juni 1973:
"Der Flitzer - Jungarbeiter- und Lehrlingszeitung der Revolutionären Jugend (Marxisten-Leninisten), Ortsgruppe Völklingen", 2. Jahrgang, Nr. 7, Juni 1973, erscheint mit dem Hauptartikel "Solidarität mit dem Volk Kambodschas".
=Der Flitzer - Jungarbeiter- und Lehrlingszeitung der RJ (ML), Ortsgruppe Völklingen, 2. Jahrgang, Nr. 7, Juni 1973
27.10.1973:
Frühestens heute erscheint zum Streik der Saarbergarbeiter eine auf Oktober datierte Ausgabe der 'Roten Fahne' - Sozialistische Betriebszeitung der Saarbergwerke, die die erste uns bekannte Ausgabe dieser Zeitung ist (vgl. Jan. 1974) und gleichzeitig als Sondernummer der 'Wir wollen alles' (vgl. Okt. 1973, Nov. 1973) überregional verbreitet wird. Herausgeber der zwei DIN A 3 Seiten ist die Sozialistische Betriebsgruppe (SBG) der Saarbergwerke, Kontakt ist über Paul Herrig, Völklingen, möglich. Hinter der SBG steht die Rote Fahne Organisation (RFO) Saarland. Enthalten ist eine Schilderung des Streikablaufes im Saarbergbau (vgl. 23.10.1973).
Unserem Exemplar ist ein zweiseitiges DIN A 4 Flugblatt "Saarbergleute zum Streik" beigelegt, in dem es u.a. heißt:"
Kurz nach dem Streik setzten sich einige Bergleute von den Saarbergwerken, Kollegen der sozialistischen Betriebsgruppe Röchling Völklingen und die Redaktion der 'Roten Fahne' (sozialistische Betriebszeitung Röchling-Burbach) zusammen und diskutierten", woraus die obige 'Rote Fahne' entstanden sei. Berichtet wird noch von der für 1974 drohenden Schließung von Camphausen und Reden sowie einer Versammlung von 200 Handwerkern der Saarberg AG in der Heiligenwalder Turnhalle.
=Rote Fahne - Saarberg,Saarbrücken Okt. 1973;
Saarbergleute zum Streik,o.O. o.J. (1973);
Wir wollen alles Sdr.Nr.,Gaiganz Okt. 1973
11.09.1974:
In Völklingen will die Aktionseinheit Chile-Solidarität, laut und mit RFO Saarland, einen Infostand gegenüber dem alten Rathaus durchführen.
=Rote Fahne - Röchling,Völklingen 10.9.1974
1975:
Im Laufe des Jahres 1975 entwickelt sich, laut KAB Saar, im RJVD des KABD eine umfassende Kritikbewegung, die sich im weiteren Verlauf des Jahres zu einer "Kritik-Selbstkritik-Kampagne" (KSK) entwickelt. Erreicht wird die Absetzung des 'Stachel'. Diese umfassende Bewegung wird hauptsächlich von den Frankfurter und Saarländer Genossen getragen. Im RJVD wird eine neue Verbandsleitung infolge der "Kritik-Selbstkritik-Bewegung" gewählt. Einer der Hauptakteure gegen die "Stachelkonzeption", Günter Jacob (Frankfurt), wird in die Zentrale Leitung (ZL) des KABD kooptiert. Der 'Stachel' erschien insgesamt fünf mal. Später erscheint die Zeitschrift 'Rebell' wieder (vgl. 6.12.1975). Die Herausgabe des Jugendmagazins wurde von W. Dickhut vorgeschlagen, was die ZL des KABD durch einen Beschluß bestätigte.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.2
Mai 1975:
Vor allem das Jugendmagazin des RJVD, der 'Stachel', stößt, laut KAB Saar, auf heftige Kritik aus Hessen und dem Saarland, und zwar schon seit der Jahreswende 1974/75. In dieser Situation sieht sich die ZKK nun gezwungen, im RJVD zu einer Kritik-Selbstkritik-Kampagne (KSK) aufzurufen. Der 'Stachel' erscheint jedoch unverändert weiter, ohne daß in ihm der Kampf zweier Linien ausgetragen wird (vgl. Okt. 1975).
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.3
Oktober 1975:
Im RJVD des KABD, wo, laut KAB Saar, bisher kein öffentlicher Kampf zweier Linien im 'Stachel' ausgetragen wurde, ändert sich dies durch die Einsetzung eines neuen Jugendbeauftragten. Eine Kritik-Selbstkritik-Kampagne (KSK) des RJVD wird erstmalig nach außen hin vertreten. Noch für die Demonstration zur Jugendarbeitslosigkeit (8.11.1975) hatte die ZL des KABD geplant, den 'Stachel' breit zu verkaufen.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.3
März 1976:
Fortdauer der schweren Krise im KABD. Versuche, den Marxismus-Leninismus und die Mao-Tsetung-Ideen auf die realen Verhältnisse anzuwenden, werden, laut KAB Saar, als "liquidatorisch" und "linksopportunistisch" gebrandmarkt.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.8
21.04.1976:
Im KABD erscheint eine "Mitteilung der ZKK an alle Leitungen zur Information der Mitglieder - Aufruf zur Kritik-Selbstkritik-Bewegung".
Dieser Aufruf wird als Fortsetzung des Aufrufs "Kampf gegen Liberalismus und Liquidatorentum" bezeichnet. Die ZKK des KABD gibt auch bekannt, daß gegen das ZL-Mitglied und Jugendbeauftragten G. Jacob ein Untersuchungsverfahren eingeleitet wurde. Laut KAB Saar hatte Jacob die Stellungnahme des KABD zu KSG und RJVD erarbeitet und auf eine selbstkritische Untersuchung des KABD gedrängt. Der Landesinstrukteur Saar protestiert in einem Brief an die ZL gegen die Absetzung von Jacob.
=KABD-ZKK:Mitteilung,o.O. 21.4.1976;
Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.8;
KABD Frankfurt:Dokumente Nr.1,Frankfurt 1976,S.1;
ML-Zirkel Neu Isenburg:Analyse der Spaltung des KABD - 1976,Neu Isenburg März 1977,S.77
01.05.1976:
Kundgebung des KABD Saar in Völklingen.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.9
09.05.1976:
Laut KAB Saar findet ein Überfall der ZKK des KABD auf das Büro der Verbandsleitung des RJVD statt. Dies sei ein Versuch, durch Eingriff in die organisatorische Selbständigkeit das Verschicken angeblich linksopportunistischer Rundbriefe zu verhindern.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.9
11.05.1976:
Das Sekretariat der Verbandsleitung des RJVD und ein weiteres gewähltes Verbandsleitungsmitglied werden, laut KAB Saar, von der ZKK aus dem KABD ausgeschlossen. Weitere Ausschlüsse und Diffamierungen folgen.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.10
12.05.1976:
Eine Landesmitgliederversammlung des KABD Saarland beschließt die organisatorische Trennung vom KABD. Denselben Schritt vollziehen mehrere hessische Ortsgruppen des KABD und RJVD.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.10
13.05.1976:
Eine Landesfunktionärskonferenz des RJVD Landesverbandes Saar beschließt, der Landesmitgliederversammlung (vgl. 14.5.1976) den Austritt aus dem RJVD des KABD vorzuschlagen.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.10
14.05.1976:
Die Landesmitgliederversammlung des RJVD-Saar beschließt, laut KAB Saar, einstimmig die Trennung vom KABD. Der ZL und der ZKK des KABD wirft sie vor, die "Restauration der alten Zustände" zu betreiben.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.10
22.05.1976:
KABD Saar und RJVD Saar schließen sich zusammen und bilden den Kommunistischen Arbeiterbund Saar (KABS). Eine provisorische Leitung wird gewählt.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.11
23.05.1976:
Eine provisorische Leitung des KAB Saar konstituiert sich und beginnt eine enge Zusammenarbeit mit dem KAB(RW) und der RJ(ML) in Hessen, die ebenfalls aus der organisatorischen Trennung vom KABD hervorgegangen sind.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976,S.12
Juni 1976:
Der Kommunistische Arbeiterbund Saar (KABS) gibt erstmals seine 'Arbeiterzeitung' heraus. Weitere Ausgaben wurden uns bisher nicht bekannt. Verantwortlich zeichnet Rudi Seiler, Erscheinungsort ist Völklingen. Berichtet wird von der Spaltung des KABD (vgl. 1975, Mai 1975, Okt. 1975, Nov. 1975, 22.11.1975, 25.12.1975, 3.1.1976, März 1976, 21.4.1976, 9.5.1976, 11.5.1976) und der dabei erfolgten eigenen Herausbildung (vgl. 12.-14.5.1976, 22.5.1976, 23.5.1976) sowie vom 1.Mai in Völklingen.
=Arbeiterzeitung Nr.1,Völklingen Juni 1976
14.07.1978:
Kritik einer Gruppe von Genossen in Völklingen an der Schrift von Karuscheit/Schröder "Unsere nächsten Aufgaben". In der Kritik werden vor allem die Begriffe 'naiver Opportunismus' und 'kleinbürgerlicher Sozialismus' einer Kritik unterzogen.
=Einige Genossen aus Völklingen:Kritik an der Broschüre 'Unsere nächsten Aufgaben' von Karuscheit/Schröder,Völklingen 1978
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